Die seinerzeit zu verarbeitenden Reststoffe enthalten Eisen und geringe Mengen NE-Materialien, die bei der Erzeugung von Schwefelsäure aus Pyriten anfallen. Die Duisburger Kupferhütte gewinnt daraus Kupfer sowie Zink, Blei, Kadmium und Roheisen.
Als die chemische Industrie ihre Schwefelsäureerzeugung von Pyrit auf Elementar- schwefel umstellt, ist das Ende der Abbrandverarbeitung eingeläutet.

